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Celsios

Die Party ist vorbei. Jetzt muss sich Leistung rechnen.

Warum wir Celsios neu aufstellen: Energy übernimmt die Strom- und Gasbeschaffung. Pathfinder unterstützt Investitionsentscheidungen im Immobilienbestand.

Die Party ist vorbei. Jetzt muss sich Leistung rechnen.

Teurere Finanzierung, gestrichene Budgets, Personalabbau und Insolvenzen haben die Immobilienwirtschaft verändert. Wer heute als Dienstleister Geld verlangt, muss erklären können, welchen wirtschaftlichen Nutzen seine Arbeit bringt. Das gilt für Berater genauso wie für Softwareanbieter. Und damit auch für uns.

Im Juli 2026 wurden in Deutschland 2.373 Unternehmensinsolvenzen registriert, acht Prozent mehr als im Vorjahresmonat. In den von Destatis erfassten Industriebetrieben arbeiteten zur Jahresmitte rund 144.100 Menschen weniger als ein Jahr zuvor. Diese Entwicklung betrifft auch die Eigentümer und Betreiber der Gebäude, in denen diese Unternehmen arbeiten. Destatis: Insolvenzen, Destatis: Industriebeschäftigung.

Auch die Hoffnung auf eine verlässlich entspanntere Zinslandschaft hat einen Dämpfer bekommen. Die EZB erhöhte ihre Leitzinsen im September erneut um 0,25 Prozentpunkte. Der Einlagensatz liegt seit dem 16. September bei 2,5 Prozent. Als Grund nennt die Zentralbank den anhaltenden Inflationsdruck durch den Konflikt im Nahen Osten. Geopolitik landet damit über Energiepreise und Finanzierung direkt in der Kalkulation von Unternehmen. EZB, 10. September 2026.

Dazu kommen politische Auseinandersetzungen über das Eigentum selbst. Berlin hat im März ein Rahmengesetz zur Vergesellschaftung nach Artikel 15 des Grundgesetzes beschlossen. Auch solche Debatten gehören zum Investitionsklima, in dem Eigentümer heute Entscheidungen treffen müssen. Gesetz- und Verordnungsblatt Berlin.

Unter diesen Bedingungen reicht es nicht, eine interessante Technologie vorzustellen. Ein Kunde muss begründen können, warum er dafür Budget freigibt. Wo sinken seine Kosten? Welche Fehlentscheidung vermeidet er? Welche Arbeit nehmen wir ihm tatsächlich ab?

Ich finde diese Fragen richtig. Sie zwingen uns Anbieter dazu, konkreter zu werden.

Mit Energy gehen wir in die Beschaffung

Energie ist ein Kostenblock, bei dem kleine Unterschiede große Beträge bewegen können. Bei zehn Millionen Kilowattstunden Jahresverbrauch entspricht ein Cent je Kilowattstunde bereits 100.000 Euro im Jahr.

Gleichzeitig lässt sich der Markt kaum mit einer einzigen Preisentwicklung beschreiben. Der BDEW nennt für kleine bis mittlere Industriebetriebe 2026 bislang durchschnittlich 17,2 Cent je Kilowattstunde Strom. Das sind 0,4 Cent weniger als im Vorjahr. Zugleich erkennt der Verband zuletzt wieder steigende Preise infolge des Iran-Kriegs. Ein günstigerer Jahresdurchschnitt beantwortet also noch nicht die Frage, zu welchen Bedingungen ein Unternehmen seinen nächsten Liefervertrag abschließen kann. BDEW-Strompreisanalyse Herbst 2026.

Genau dort setzen wir mit Celsios Energy an.

Wir übernehmen die beauftragte Strom- und Gasbeschaffung. Dazu bereiten wir Lieferstellendaten auf, führen Ausschreibungen durch und prüfen Angebote. Kunden bestimmen den Umfang unserer Arbeit und wählen den Anbieter. Arbeitsstand und Vergütung sollen für sie nachvollziehbar sein.

Ein niedriger Arbeitspreis allein macht noch kein gutes Angebot. Laufzeit, Mengenregelungen und Vertragsbedingungen beeinflussen ebenfalls, was ein Vertrag am Ende kostet. Diese Unterschiede müssen auf den Tisch, bevor unterschrieben wird.

Ich sehe hier erhebliches wirtschaftliches Potenzial. Strom und Gas werden in Unternehmen jeden Tag gebraucht. Entsprechend groß ist die Bedeutung einer ordentlich vorbereiteten Beschaffung.

Mehr Wettbewerb hilft dabei. Dafür müssen Versorger den Bedarf verstehen und Kunden Angebote vergleichen können. Auch die Vergütung der Beteiligten gehört offengelegt. An dieser Transparenz wollen wir mitarbeiten.

Mit Pathfinder konzentrieren wir uns auf Investitionsentscheidungen

Im Immobilienbestand steht die andere große Budgetfrage: Wofür wird das verfügbare Kapital eingesetzt?

Das Budget reicht selten für alle Maßnahmen gleichzeitig. Ein Asset Manager muss beurteilen können, welche Sanierung dringend ist, welche Kosten zu erwarten sind und was sich verschieben lässt. Diese Entscheidung muss er gegenüber Eigentümern und anderen Beteiligten begründen können.

Darauf richten wir Pathfinder klar aus.

Unser Kernprodukt unterstützt bereits die Bewertung von Gebäudezuständen sowie die Planung von Maßnahmen und Kosten über mehrere Jahre. Berichte greifen auf denselben Arbeitsstand zurück. Damit lässt sich eine Investitionsentscheidung vorbereiten und später nachvollziehen.

Für mich liegt darin der wirtschaftliche Nutzen: begrenzte Mittel mit einer besseren Grundlage verteilen und die Umsetzung im Blick behalten.

Mit Energy und Pathfinder stellen wir Celsios deshalb neu auf. Wir gehen an laufende Beschaffungskosten und an Entscheidungen über Investitionen im Bestand. Dort müssen wir zeigen, was unsere Arbeit wert ist.

Am Pathfinder-Kernprodukt arbeiten wir weiter. Was darauf als Nächstes aufbaut, werde ich bald hier vorstellen.

Wofür Kunden heute Budget freigeben

Teurere Finanzierung, gestrichene Budgets, Personalabbau und Insolvenzen haben die Immobilienwirtschaft verändert. Wer heute als Dienstleister Geld verlangt, muss erklären können, welchen wirtschaftlichen Nutzen seine Arbeit bringt. Das gilt für Berater genauso wie für Softwareanbieter. Und damit auch für uns.

Im Juli 2026 wurden in Deutschland 2.373 Unternehmensinsolvenzen registriert, acht Prozent mehr als im Vorjahresmonat. In den von Destatis erfassten Industriebetrieben arbeiteten zur Jahresmitte rund 144.100 Menschen weniger als ein Jahr zuvor. Diese Entwicklung betrifft auch die Eigentümer und Betreiber der Gebäude, in denen diese Unternehmen arbeiten. Destatis: Insolvenzen, Destatis: Industriebeschäftigung.

Auch die Hoffnung auf eine verlässlich entspanntere Zinslandschaft hat einen Dämpfer bekommen. Die EZB erhöhte ihre Leitzinsen im September erneut um 0,25 Prozentpunkte. Der Einlagensatz liegt seit dem 16. September bei 2,5 Prozent. Als Grund nennt die Zentralbank den anhaltenden Inflationsdruck durch den Konflikt im Nahen Osten. Geopolitik landet damit über Energiepreise und Finanzierung direkt in der Kalkulation von Unternehmen. EZB, 10. September 2026.

Dazu kommen politische Auseinandersetzungen über das Eigentum selbst. Berlin hat im März ein Rahmengesetz zur Vergesellschaftung nach Artikel 15 des Grundgesetzes beschlossen. Auch solche Debatten gehören zum Investitionsklima, in dem Eigentümer heute Entscheidungen treffen müssen. Gesetz- und Verordnungsblatt Berlin.

Unter diesen Bedingungen reicht es nicht, eine interessante Technologie vorzustellen. Ein Kunde muss begründen können, warum er dafür Budget freigibt. Wo sinken seine Kosten? Welche Fehlentscheidung vermeidet er? Welche Arbeit nehmen wir ihm tatsächlich ab?

Ich finde diese Fragen richtig. Sie zwingen uns Anbieter dazu, konkreter zu werden.

Mit Energy gehen wir in die Beschaffung

Energie ist ein Kostenblock, bei dem kleine Unterschiede große Beträge bewegen können. Bei zehn Millionen Kilowattstunden Jahresverbrauch entspricht ein Cent je Kilowattstunde bereits 100.000 Euro im Jahr.

Gleichzeitig lässt sich der Markt kaum mit einer einzigen Preisentwicklung beschreiben. Der BDEW nennt für kleine bis mittlere Industriebetriebe 2026 bislang durchschnittlich 17,2 Cent je Kilowattstunde Strom. Das sind 0,4 Cent weniger als im Vorjahr. Zugleich erkennt der Verband zuletzt wieder steigende Preise infolge des Iran-Kriegs. Ein günstigerer Jahresdurchschnitt beantwortet also noch nicht die Frage, zu welchen Bedingungen ein Unternehmen seinen nächsten Liefervertrag abschließen kann. BDEW-Strompreisanalyse Herbst 2026.

Genau dort setzen wir mit Celsios Energy an.

Wir übernehmen die beauftragte Strom- und Gasbeschaffung. Dazu bereiten wir Lieferstellendaten auf, führen Ausschreibungen durch und prüfen Angebote. Kunden bestimmen den Umfang unserer Arbeit und wählen den Anbieter. Arbeitsstand und Vergütung sollen für sie nachvollziehbar sein.

Ein niedriger Arbeitspreis allein macht noch kein gutes Angebot. Laufzeit, Mengenregelungen und Vertragsbedingungen beeinflussen ebenfalls, was ein Vertrag am Ende kostet. Diese Unterschiede müssen auf den Tisch, bevor unterschrieben wird.

Ich sehe hier erhebliches wirtschaftliches Potenzial. Strom und Gas werden in Unternehmen jeden Tag gebraucht. Entsprechend groß ist die Bedeutung einer ordentlich vorbereiteten Beschaffung.

Mehr Wettbewerb hilft dabei. Dafür müssen Versorger den Bedarf verstehen und Kunden Angebote vergleichen können. Auch die Vergütung der Beteiligten gehört offengelegt. An dieser Transparenz wollen wir mitarbeiten.

Mit Pathfinder konzentrieren wir uns auf Investitionsentscheidungen

Im Immobilienbestand steht die andere große Budgetfrage: Wofür wird das verfügbare Kapital eingesetzt?

Das Budget reicht selten für alle Maßnahmen gleichzeitig. Ein Asset Manager muss beurteilen können, welche Sanierung dringend ist, welche Kosten zu erwarten sind und was sich verschieben lässt. Diese Entscheidung muss er gegenüber Eigentümern und anderen Beteiligten begründen können.

Darauf richten wir Pathfinder klar aus.

Unser Kernprodukt unterstützt bereits die Bewertung von Gebäudezuständen sowie die Planung von Maßnahmen und Kosten über mehrere Jahre. Berichte greifen auf denselben Arbeitsstand zurück. Damit lässt sich eine Investitionsentscheidung vorbereiten und später nachvollziehen.

Für mich liegt darin der wirtschaftliche Nutzen: begrenzte Mittel mit einer besseren Grundlage verteilen und die Umsetzung im Blick behalten.

Mit Energy und Pathfinder stellen wir Celsios deshalb neu auf. Wir gehen an laufende Beschaffungskosten und an Entscheidungen über Investitionen im Bestand. Dort müssen wir zeigen, was unsere Arbeit wert ist.

Am Pathfinder-Kernprodukt arbeiten wir weiter. Was darauf als Nächstes aufbaut, werde ich bald hier vorstellen.

  1. Destatis: Insolvenzen
  2. Destatis: Industriebeschäftigung
  3. EZB, 10. September 2026
  4. Gesetz- und Verordnungsblatt Berlin
  5. BDEW-Strompreisanalyse Herbst 2026

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