Eisen aan een digitale gebouwpas
Dit document van Madaster beschrijft de vereisten voor een digitale gebouwpas ter bevordering van een functionerende circulaire economie voor gebouwen. De pas moet de gehele levenscyclus in kaart brengen, transparantie creëren en optimaal gebruik van hulpbronnen mogelijk maken. Dit dient als basis voor een integrale levenscyclusanalyse en duurzaam gebouwbeheer.
FORDERUNGEN AN EINEN DIGITALEN GEBÄUDERESSOURCENPASS
MADASTER | Forderungen an einen digitalen Gebäuderessourcenpass
Die Circular Economy etabliert sich nicht von selbst. Bislang wird der Fokus für ein nachhaltiges Bauen vermehrt auf die Energiebilanz des Gebäudes gelegt. Dies zeigt sich auch bei der neuerlich angepassten Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG), die ausschließlich nur das KfW-Effizienzhausstandard 40 für den Neubau fördert will. Damit unterstützt der Fördergeber nicht den Einsatz nachhaltiger und CO2 armer Baumaterialien. Eine ganzheitliche Ökobilanz des Gebäudes von der Herstellung bis hin zur Wertschöpfungskette über den Lebenszyklus ist damit nicht abbildbar.
Um auf Bundesebene eine funktionierende Anschubkraft für eine Circular Economy zu geben, plädieren wir für einen digitalen Gebäuderessourcenpass, wie er bereits im Ampel-Koalitionsvertrag genannt wurde. Dieser fungiert als zentrale Daten- und Informationsdrehscheibe, die Gebäudeeigentümer und ihre Dienstleister bei der Nutzung und Verwaltung des Gebäudes unterstützt, indem er die Aufzeichnung, Verknüpfung, Übertragung und gemeinsame Nutzung von Gebäudedaten und -informationen zwischen den Beteiligten über alle Lebenszyklusphasen hinweg erleichtert. Dies trägt nicht nur zu einem besseren Verständnis des Entwurfs, des Aufbaus, des Managements, des Betriebs und des End-of-Life von Gebäuden bei, sondern erhöht auch Transparenz und Vertrauen, verbessert die politische und finanzielle Entscheidungsfindung und sorgt für eine optimale Nutzung der Ressourcen. Wir leben in einem geschlossenen System, die Ressourcen sind endlich. Eine Circular Economy ermöglicht neben Klima- und Umweltschutz auch positive Auswirkungen auf CO2-Emissionen in der Industrie und Energiewirtschaft sowie die Ressourcenverfügbarkeit.
Technologie- und Materialoffenheit behalten dabei eine marktwirtschaftliche Bedeutung. Der Wettbewerb von Produkten sollte zukünftig durch die Kriterien Wirtschaftlichkeit und Energieeffizienz, aber auch Kreislauffähigkeit, CO2-Emissionen bzw. Klimaneutralität, digitale Dokumentation bzw. Transparenz und zukünftiger Gebäudewert entfachten. Die Anforderungen an für die Innovation Gebäuderessourcenpass bis zum Erreichen der erforderlichen Breitenwirkung notwendig.
Für ein nachhaltiges Gebäudemanagement mit einer ganzheitlichen Ökobilanz benötigt es einen digitalen Gebäuderessourcenpass. Dieser trägt nicht nur zu einem besseren Verständnis des Entwurfs, des Aufbaus, des Managements, des Betriebs und des End-of-Life von Gebäuden bei, sondern erhöht auch Transparenz und Vertrauen, verbessert die politische und finanzielle Entscheidungsfindung und sorgt für eine optimale Nutzung der Ressourcen.
Datenzugang
Ein solcher digitaler Gebäuderessourcenpass muss in der Lage sein, eine Kapazität für unbegrenzten Datenzugriff aufzuweisen, Eingabe und Ausgabe sowie Datenexport zu ermöglichen sowie den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes abzubilden. Die Daten aus dem Rückbau von Gebäuden sind von besonderem Mehrwert. Bei Abbruch- und Rückbauunternehmen können diese Daten verwenden, um ein besseres Verständnis über ihre Arbeit in Bezug auf Ressourcen, Ausrüstung, Aufwand und Kosten zu erhalten. Recyclingunternehmen nutzen die Daten in der Aufwandsplanung für die Reparatur, Aufarbeitung und Wiederaufbereitung der Materialien. Aus den Daten der Abbruch- und Rückbauunternehmen entwickeln die Baustoffhersteller ein besseres Verständnis für die Möglichkeiten des selektiven Rückbaus ihrer Produkte und Materialien und haben so die Möglichkeit, das Kreislaufdesign zu verbessern, sodass bei zukünftigen Projekten eine exakte Wiederverwendbarkeit ihrer Produkte möglich ist. Eine Cloud-basierter digitaler Gebäuderessourcenpass ermöglicht alle Daten zentralisiert zu speichern, sodass alle Interessenvertreter remote auf die Daten zugreifen kann.
Ein digitaler Gebäuderessourcenpass muss in der Lage sein mit einer Kapazität für unbegrenzten Datenzugriff, Eingabe und Ausgabe sowie Datenexport, den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes abzubilden. Eine Cloud-basierter digitaler Gebäuderessourcenpass ermöglicht alle Daten zentralisiert zu speichern, sodass alle Interessenvertreter Remote auf die Daten zugreifen kann.
Dateneigentum
Der Gebäudepass und alle darin enthaltenen Daten und Informationen über das Gebäude gehören den jeweiligen Gebäudeeigentümern, die entscheiden können, ob sie Dritten Zugang wie beispielsweise Behörden, Finanzinstitute, Immobilienmakler, Rechtsanwälte/ Immobilienanwälte, Verwalter, Gutachter, Bauunternehmer usw. gestatten. Auf diese Weise haben die Gebäudeeigentümer die Kontrolle über den Umfang des Zugriffs auf potenziell sensible Informationen, wie z. B. persönliche Daten oder Geschäftsdaten.
Der Gebäudepass und alle darin enthaltenen Daten und Informationen über das Gebäude gehören den jeweiligen Gebäudeeigentümern, die entscheiden können, ob sie Dritten Zugang gewähren.
Datenumfang
Der digitale Gebäuderessourcenpass dient als Speicher für Gebäudeinformationen über den gesamten Lebenszyklus, er umfasst die Verwaltungsdokumentation eines Gebäudes sowie die Daten eines Grundstücks und Standorts des Gebäudes, seine technischen und funktionalen Merkmale sowie ökologische, soziale und finanzielle Leistung. Es handelt sich um ein lebendiges Dokument, das eine Mischung aus rückverfolgbarem statischem "as built" und einer kontinuierlichen dynamischen Aufzeichnung von Leistungen und Informationen darstellt, insbesondere die ökologischen Auswirkungen der Produkte und Materialien auf die Umwelt müssen erfasst werden. So sollte der digitale Gebäuderessourcenpass in der Lage sein, den über die Bauphasen ermittelten CO2-Wert aufzuzeigen. Weiterhin sollte der Pass den Anteil an Primär- und Sekundärmaterial im Gebäude als auch den Anteil an Wiederverwendung und -verwertung von Materialien und Bauteilen aufzeigen.
Der Gebäudepass konzentriert sich nicht auf einen bestimmten Aspekt von Daten oder Informationen, sondern enthält alle gebäudebezogenen Informationen, einschließlich Daten und Informationen, die im Rahmen anderer, enger gefasster, spezifischer brancheneigener und Verwaltungsinitiativen stammen. Zum Beispiel gehören u.a. Energieausweise, Nachhaltigkeitszertifizierungssysteme, Material- und / oder Renovierungs- und Klimapässe sowie Materiallisten. Diese könnten entweder direkt in den Gebäudepass als lesbares Dokument eingefügt werden oder digital mit dem Gebäudepass verknüpft werden, zum Beispiel über eine eindeutigen Gebäudekennzeichnung.
Der digitale Gebäuderessourcenpass dient als Speicher für Gebäudeinformationen über den gesamten Lebenszyklus, er umfasst die Verwaltungsdokumentation eines Gebäudes sowie die Daten eines Grundstücks und Standorts eines Gebäudes, seine technischen und funktionalen Merkmale sowie ökologische, soziale und finanzielle Leistung.
Immobilienwertermittlung
Die Informationen aus dem digitale Gebäuderessourcenpass (CO2-Fußabdruck, Anteil Sekundärmaterial, Anteil zur Wiederverwertung) und dem Rohstoff-Restwerde müssen Teil der Immobilienwertermittlung werden, um so auch die ökonomischen Vorteile einer Circular Economy transparent darzustellen. Gebäude werden damit zu Rohstoffbanken und Gebäudeeigentümer zu Materialeigentümer.
Informationen zum Rohstoff-Restwert können aus dem digitalen Gebäuderessourcenpass abgeleitet werden und müssen in Immobilienwertermittlung einfließen, um die ökonomischen Vorteile einer Circular Economy transparent darzustellen.
Benutzerfreundlichkeit
Alle im Gebäuderessourcenpass gespeicherten Informationen müssen so präsentiert werden, dass sie sowohl relevant als auch nützlich und verwaltbar für Dritte sind. Aufgrund unterschiedlichster Interessenvertreter empfehlen sich benutzerdefinierte Dashboards.
Die im Gebäuderessourcenpass gespeicherten Informationen müssen relevant als auch nützlich und verwaltbar für Dritte sein.
Datenstandards
Da die in die Gebäuderessourcenpass eingegebenen Datenquellen und Informationen vielfältig sein werden, müssen Information im Gebäuderessourcenpass mit standardisierten Formaten und offenen Datenstandards (z.B. Industry Foundation Classes „IFC“) austauschbar sein.
Aufgrund der Vielfalt an eingegebenen Datenquellen müssen einheitliche Formate und offene Datenstandards festgelegt und angewendet werden.
Der Schritt zum Materialkataster
Die Etablierung eines digitalen Gebäuderessourcenpass auf Bundesebene ermöglicht die Erstellung eines flächendeckenden Materialkatasters, welches die Wiederverwendung und -verwertung von Materialien und Bauprodukten fördert. Damit ist eine Verknüpfung von nationalen oder lokalen Katastern / Registern mit einem Materialkataster möglich. Anonymisiert und aggregiert stehen diese Informationen der Gesellschaft, der Politik und der Verwaltung zur Verfügung, um Analysen und Aussagen zu Stoffströmen zu treffen.
Der digitalen Gebäuderessourcenpass muss mit einem Materialkataster und anschließend mit nationalen oder lokalen Katastern / Registern verknüpft werden, um regionale Wertschöpfungsketten zu etablieren und Stoffströme zu managen.
Was springt für mich dabei heraus?
Öffentliche Hand Sie erhalten stehts alle wichtigen Informationen über die verbauten Materialien.
Handwerker Sie verwirklichen die Zirkularität der Anlagen für Bau und Wartung.
Hersteller Mit einem Digitalen Produktpass sind Sie der Konkurrenz einen Schritt voraus.
Finanzinstitute Realisieren Sie Finanzierungen, die Umweltauswirkungen, Zirkularität.
Bildung & Forschung Basieren Sie Forschung und Ausbildung auf den neuesten Entwicklungen in der Branche.
Inleiding
De circulaire economie ontstaat niet vanzelf. Tot nu toe lag de focus voor duurzaam bouwen voornamelijk op de energiebalans van het gebouw. Dit blijkt ook uit de recentelijk aangepaste federale subsidie voor efficiënte gebouwen (BEG), die uitsluitend de KfW-Effizienzhausstandaard 40 voor nieuwbouw wil subsidiëren. Hiermee ondersteunt de subsidieverstrekker het gebruik van duurzame en CO2-arme bouwmaterialen niet. Een integrale ecobalans van het gebouw, van productie tot waardeketen gedurende de levenscyclus, is hiermee niet af te beelden.
Om op federaal niveau een functionele impuls te geven aan een circulaire economie, pleiten wij voor een digitaal gebouwpaspoort voor hulpbronnen, zoals reeds genoemd in het coalitieakkoord. Dit fungeert als een centrale data- en informatiehub die gebouweigenaren en hun dienstverleners ondersteunt bij het gebruik en beheer van het gebouw, door het vastleggen, koppelen, overdragen en delen van gebouwgegevens en -informatie tussen de betrokkenen gedurende alle levenscyclusfasen te vergemakkelijken. Dit draagt niet alleen bij aan een beter begrip van het ontwerp, de constructie, het beheer, de exploitatie en het einde van de levensduur van gebouwen, maar verhoogt ook de transparantie en het vertrouwen, verbetert de politieke en financiële besluitvorming en zorgt voor een optimaal gebruik van hulpbronnen. We leven in een gesloten systeem, de hulpbronnen zijn eindig. Een circulaire economie maakt naast klimaat- en milieubescherming ook positieve effecten mogelijk op CO2-emissies in de industrie en energiesector, evenals de beschikbaarheid van hulpbronnen.
Technologie- en materiaalonafhankelijkheid behouden daarbij een markteconomische betekenis. De concurrentie van producten zou in de toekomst moeten worden aangewakkerd door de criteria van economische efficiëntie en energie-efficiëntie, maar ook circulariteit, CO2-emissies c.q. klimaatneutraliteit, digitale documentatie c.q. transparantie en toekomstige gebouwwaarde. De eisen voor de innovatie van het gebouwpaspoort zijn noodzakelijk om de vereiste brede impact te bereiken.
Voor een duurzaam gebouwbeheer met een integrale ecobalans is een digitaal gebouwpaspoort voor hulpbronnen nodig. Dit draagt niet alleen bij aan een beter begrip van het ontwerp, de constructie, het beheer, de exploitatie en het einde van de levensduur van gebouwen, maar verhoogt ook de transparantie en het vertrouwen, verbetert de politieke en financiële besluitvorming en zorgt voor een optimaal gebruik van de hulpbronnen.
Gegevenstoegang
Een dergelijk digitaal gebouwpaspoort voor hulpbronnen moet onbeperkte gegevenstoegang, invoer en uitvoer, en gegevensexport mogelijk maken, en de gehele levenscyclus van een gebouw in kaart kunnen brengen. De gegevens van de sloop van gebouwen zijn van bijzonder meerwaarde. Sloop- en demontagebedrijven kunnen deze gegevens gebruiken om een beter inzicht te krijgen in hun werk met betrekking tot hulpbronnen, uitrusting, inspanning en kosten. Recyclingbedrijven gebruiken de gegevens bij de planning van de inspanningen voor reparatie, revisie en herverwerking van de materialen. Uit de gegevens van de sloop- en demontagebedrijven ontwikkelen de bouwmaterialenfabrikanten een beter begrip van de mogelijkheden van selectieve demontage van hun producten en materialen en hebben zo de mogelijkheid om het circulair ontwerp te verbeteren, zodat bij toekomstige projecten een exacte herbruikbaarheid van hun producten mogelijk is. Een cloudgebaseerd digitaal gebouwpaspoort voor hulpbronnen maakt het mogelijk om alle gegevens centraal op te slaan, zodat alle belanghebbenden op afstand toegang hebben tot de gegevens.
Gegevenseigendom
Het gebouwpaspoort en alle daarin opgenomen gegevens en informatie over het gebouw behoren toe aan de respectievelijke gebouweigenaren, die kunnen beslissen of zij derden toegang verlenen, zoals autoriteiten, financiële instellingen, makelaars, advocaten/vastgoedadvocaten, beheerders, taxateurs, aannemers enz. Op deze manier hebben de gebouweigenaren controle over de omvang van de toegang tot potentieel gevoelige informatie, zoals persoonlijke gegevens of bedrijfsgegevens.
Omvang van de gegevens
De digitale gebouwpas slaat gebouwinformatie op voor de gehele levenscyclus. Dit omvat de administratieve documentatie van een gebouw, gegevens over het perceel en de locatie, technische en functionele kenmerken, en ecologische, sociale en financiële prestaties. Het is een dynamisch document dat zowel traceerbare statische 'as built'-informatie als een continue registratie van prestaties en informatie bevat. Vooral de ecologische impact van producten en materialen op het milieu moet worden vastgelegd. Zo moet de digitale gebouwpas de CO2-waarde kunnen tonen die tijdens de bouwfases is vastgesteld. Verder moet de pas het aandeel primaire en secundaire materialen in het gebouw, en het aandeel hergebruik en recycling van materialen en bouwcomponenten, aangeven.
De gebouwpas omvat alle gebouwgerelateerde informatie, inclusief gegevens en informatie uit andere, meer specifieke initiatieven binnen de sector en van de overheid. Voorbeelden hiervan zijn energieprestatiecertificaten, duurzaamheidscertificeringssystemen, materiaal-, renovatie- en klimaatpassen, en materiaallijsten. Deze kunnen direct als leesbaar document in de gebouwpas worden opgenomen, of digitaal worden gekoppeld, bijvoorbeeld via een unieke gebouwidentificatie.
Vastgoedwaardebepaling
Informatie uit de digitale gebouwpas (CO2-voetafdruk, aandeel secundaire materialen, aandeel voor recycling) en de restwaarde van grondstoffen moeten deel uitmaken van de vastgoedwaardebepaling. Dit maakt de economische voordelen van een circulaire economie transparant. Gebouwen worden zo grondstoffenbanken en gebouweigenaren materiaaleigenaren.
Gebruiksvriendelijkheid
Alle informatie die in de gebouwpas is opgeslagen, moet relevant, nuttig en beheersbaar zijn voor derden. Vanwege de uiteenlopende belanghebbenden worden aangepaste dashboards aanbevolen.
Datastandaarden
Aangezien de gegevensbronnen en informatie die in de gebouwpas worden ingevoerd divers zijn, moet informatie in de gebouwpas uitwisselbaar zijn met gestandaardiseerde formaten en open datastandaarden (bijv. Industry Foundation Classes "IFC").
De stap naar het materialenregister
De invoering van een digitale gebouwpas op federaal niveau maakt de creatie mogelijk van een landelijk materialenregister, dat het hergebruik en de recycling van materialen en bouwproducten bevordert. Hiermee is een koppeling van nationale of lokale registers met een materialenregister mogelijk. Geanonimiseerd en geaggregeerd is deze informatie beschikbaar voor de samenleving, de politiek en het bestuur, om analyses en uitspraken te doen over materiaalstromen.
De digitale gebouwpas moet worden gekoppeld aan een materialenregister en vervolgens aan nationale of lokale registers, om regionale waardeketens te creëren en materiaalstromen te beheren.
Wat levert het mij op?
Overheid Zij ontvangen altijd alle belangrijke informatie over de gebruikte materialen.
Vakmensen Zij realiseren de circulariteit van installaties voor bouw en onderhoud.
Fabrikanten Met een digitaal productpaspoort zijn zij de concurrentie een stap voor.
Financiële instellingen Zij realiseren financieringen die rekening houden met milieueffecten en circulariteit.
Onderwijs & Onderzoek Zij baseren onderzoek en opleiding op de nieuwste ontwikkelingen in de branche.